Autogas-Lexikon
Autogas bzw. LPG ist ein Flüssiggas und kann als Ersatzbrennstoff für Bezin genutzt werden. Natürlich ist dazu eine Gasanlage notwendig, d.h. das Fahrzeug mus auf Gasbetrieb umgerüstet werden. Da man mit den Betrieb von LPG-Gas in Fahrzeugen Einsparungen machen kann, steigt die Zahl der Fahrzeuge die mit dem Autogas betrieben werden. Wir erklären hier nur die Fachbegriffe rund um Autogas, wer mehr Informationen über Autogas bzw. LPG benötigt, findet am Ende dieser Seite das passende Wissen!
Fachbegriffe rund um Autogas und -anlagen
Erklärungen bzw. Erläuterungen der Fachbegriffe aus dem Bereich Autogas
Abgas
Unter Abgasen versteht man Abfallprodukte, die gasförmig sind. Das können beispielsweise Produkte sein, die bei der Verbrennung von Brenngas entstanden sind. Das Abfallgas, das bei Flüssiggas entsteht, besteht nur aus Kohlendioxid, Luftstickstoff sowie Wasserdampf. Ein Anteil von Staub, SO2, CO oder anderen organischen Verbindungen besteht kaum oder gar nicht.
Ab Werk
Die meisten Hersteller bieten ihre OEM-Fahrzeuge ab Werk an. Diese Fahrzeuge sind Fahrzeuge, die ab Werk umgerüstet worden sind.
Absperrhahn
Unter einem Absperrhahn versteht man einen Hahn, der im Armaturenkasten montiert ist und auch ein fester Bestandteil von Tankbehältern ist. Die Aufgabe eines Absperrhahnes ist, dass die Gasentnahme gesperrt wird und diesen findet man heute noch bei vielen Multiventilen.
Absperrventile
Wenn man von Absperrventilen spricht, meint man die Ventile, die elektromagnetisch arbeiten und die Umschaltung für den gewünschten Kraftstoffbetrieb (Benzin/ Gas) möglich machen. Dabei sorgen sie für eine sofortige Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr zu dem Motor. Diese Absperrventile lassen sich meist über einen Schalter am Armaturenbrett steuern.
Benzinabsperrventil: dieses befindet sich zwischen Vergaser und Benzinpumpe und lässt sich auch bei einem Defekt manuell öffnen.
Gasabsperrventil: ist ein Ventil, das sich an der Gasleitung zwischen Motorraum und Tank befindet.
ACME-Anschluss
Unter einem ACME Anschluss versteht man einen so genannten Autogasadapter auch Trapezgewindeanschluss genannt. Dieser macht das Betanken mit Autogas, auch bei verschiedenen Gewindegrößen und -arten zwischen Zapfpistole und Tanköffnung möglich. Dieser Anschluss hat auch den Namen Europa-Adapter und ist in verschiedenen Ländern in der Form in Gebrauch. Diese Länder sind: Belgien, Irland, Deutschland, Luxemburg und Schweiz. Als Dish-Anschluss ist dieser bekannt in den USA und in Kanada.
Antriebstechnik
Wenn man eine Umstellung von Benzinmotor auf Autogas vornehmen möchte, muss man sicherstellen, dass keine mechanischen Änderungen am Motor vorgenommen werden. Dabei gelangt das Gas über den installierten Autogas-Tank in den Verdampfungsdruckminderer. Das flüssige Gas wird dann durch Druck in einen gasförmigen Zustand gebracht. Diese heutigen Gassysteme sind zu vergleichen mit einer Benzineinspritzungsanlage. Mithilfe von Überdruck wird das Gas direkt über die Einlassventile zum Zylinder geführt. Dabei wird die Gasregelung über einen Mikroprozessor übernommen, der mit der Fahrzeugelektronik kommuniziert. Dabei muss zwischen bivalentem und monovalentem Betrieb unterschieden werden.
Armaturenkasten
Die meisten Gastanks verfügen über die Armaturenkasten, denn in denen befinden sich alle Ein- und Ausgänge der Gasanlage. Diese Kasten sind gasdicht und verfügt über eine Außenbelüftung. Sollte der Kasten undicht sein, dann kann das Gas entweichen.
Autogas
Unter Autogas versteht man auch den Begriff LPG. Dies ist ein Flüssiggas, welches einem Gemisch aus Propan und Butan entspricht. Somit ist das Gas auch ein Kohlenwasserstoff. Wird diesem Gas ein geringer Druck von ca. 10 bar zugeführt, so verflüssigt sich das Gas und nimmt dann nur ca. 1/260 seines gesamten Volumens an. Durch den hohen Energiegehalt und durch seine Verbrennung, die sehr schadstoffarm ist, ist LPG in der Industrie, im Haushalt und für Motoren bestens geeignet. Ebenso wie Benzin oder Diesel eignet sich LPG auch bestens als Kraftstoff für Fahrzeuge.
Autogas Additiven
Werden Schmier- und Pflegestoffe (Flashlube oder Tunap micro logic) im Tank zu gemischt oder direkt in den Verbrennungsprozess eingespritzt, dann nennt man dies Autogas Additiven. Dieses Verfahren ist aber nur in wenigen Modellen bestimmter Hersteller erforderlich. Diese Modelle verfügen meist über ungehärtete Ventile. Das Autogas ist meist trocken und frei von Additiven und bei mangelnder Schmierung kann es zu einschlagenden Ventilen kommen.
Autogasanlage
Meist ist im Kofferraum des Fahrzeugs ein spezieller Drucktank verbaut. Dabei fließt das Autogas durch die Leitung in den Motorraum direkt zum Gasabsperrventil. Dieses unterbricht die Gaszufuhr bei Benzinbetrieb. Wird auf Gasbetrieb umgeschaltet, dann fließt das Gas zum Verdampfer-Druckregler. Vor dort aus wird das flüssige Gas in den gasförmigen Zustand umgewandelt und der Betriebsdruck wird gedrückt. Der Motor kann dann die Gasmenge ansaugen, die er für die Drehzahlen braucht. Das Gas kommt vom Verdampfer dann in ein Mischgerät, das die Luft und das Gas vermischt, was das Gemisch dann zündfähig macht. Das Gas kann nun über die Drosselkappen des Vergasers über den Ansaugkrümmer des Motors in die Verbrennungskammer gelangen.
Backfire
Unter dem Begriff Backfire versteht man die Rückverbrennung in den Ansaugtrakt. Die Ursache für dieses Phänomen ist ein Fehler im Zündsystem, was meist bei Venturi-Anlagen zustande kommt. Das liegt daran, dass bei diesem System der gesamte Ausgangstrakt, vom Mischer an, ständig mit Gas gefüllt ist. Das Problem stellt sich meist bei modernen Gaseinspritzungssystemen nicht mehr ein, da die Gasmenge von den Einlassventilen gesteuert wird.
Bajonett-Anschluss
Unter einem Bajonett-Anschluss versteht man einen Adapter aus Messing, den man auch Flüssiggas-Adapter nennt. Dieser kommt bei Flüssiggas-Füllstutzen in Fahrzeugen mit Autogasantrieb vor. Diesen Bajonett-Adapter werden an den meisten Tankstellen benötigt. Das liegt daran, dass die Tanköffnungen unterschiedlichen Normen entsprechen und somit braucht man den Adapter für die Zapfpistole. In Europa ist die Bajonett-Norm in folgenden Ländern gebräuchlich: Niederlande, Spanien, Großbritannien und Norwegen.
Betanken
Das Betanken des Fahrzeugs mit Autogas ist ebenso einfach und unkompliziert, wie das Tanken mit herkömmlichen Kraftstoffen. Die Menge wird an den Säulen ebenfalls in Liter angezeigt. Die Betankung erfolgt über ein geschlossenes System und deswegen kommt es zu keiner Verschmutzung des Bodens, wie bei herkömmlichen Kraftstoffen. Zudem kommt es auch nicht zur Verschmutzung der Luft oder zu Energieverlusten. Meist wird nur 80% des Tankvolumens getankt, da sich das Autogas bei Hitze nochmals ausdehnt.
Benzinsperrventil
Unter einem Benzinsperrventil versteht man das Ventil zwischen Vergaser und Benzinpumpe. Ist dieses defekt, so kann es zusätzlich via Hebel oder Schraube manuell geöffnet werden. Diese Art wird meist bei Venturisystemen angewandt.
Bivalenter Betrieb
Darunter versteht man, dass ein Fahrzeug mit Benzin und Autogas angetrieben wird.
CO2-Wert LPG
Mit Autogasfahrzeugen kann man den CO2-Ausstoß um ca. 15% senken. Unter CO2 Ausstoß versteht man den Kohledioxid Ausstoß.
Dish-Anschluss
Dieser Dish-Adapter wird auch „Italien-Adapter“ oder „Dish-coupling“ bezeichnet. Dieser Adapter steht für die Verbindung der Autogas-Tanköffnung und der Autogas-Zapfpistole. Da es an den Tankstellen für Autogas unterschiedliche Normen gibt, wird ein solcher Dish-Adapter benötigt. Diese Dish-Norm findet man in den Ländern: Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Türkei, Ungarn und in fast allen anderen EU-Ländern.
DVFG
Diese Abkürzung steht für „Deutscher Verband Flüssiggas e.V.“. Das ist ein Zusammenschluss der Flüssiggasunternehmen in Deutschland. Der Verband hat seinen Hauptsitz im Energie Forum Berlin.
ECE-Regelung R67-01
Die R67-01 Regelung beschreibt alle einheitlichen und technischen Vorschriften der Autogasanlagen und deren Ausrüstungsteile. Seit dem Jahr 2001 gilt diese Regelung auch in Deutschland, denn zuvor war diese nur in Italien, Frankreich und Holland anerkannt.
EG-Richtlinie 98/77/EG
Diese Richtlinie bezeichnet das einheitliche, europäische Prüfverfahren, das für die Bestimmung der Abgasemissionen von Fahrzeugen mit Autogas.
Einspritzsystem
Bei den Flüssiggasfahrzeugen gibt es verschiedene Flüssiggas-Einspritzsysteme, die elektronisch gesteuert werden. Die Einspritzung erfolgt in gasförmigen und flüssigen Gasformen. Mithilfe einer Multi-Point-Gaseinspritzung ist die neueste Technik der Trockengaseinspritzung. Dieses System basiert auf einer schrittmotorgesteuerten Dosiereinrichtung. Diese ist über den Druckregler und Verdampfer angeschlossen. Der Gasfluss wird an der Dosiereinrichtung aufgeteilt und über die einzelnen Einlassventile geleitet.
Elektronische Steuerung
Diese Steuerung bezeichnet die optimale und schadstoffarme Verbrennung im Motor, für die ein Mikroprozessor sorgt. Somit kommunizieren Fahrzeugelektronik und Gasregelung.
Emissionen
Die Emission ist die Verbrennung von Autogas. Bei dieser Verbrennung sind die Schadstoffe um 80% verringert und die Geräuschemission um 50% geringer als zur Verbrennung von herkömmlichen Kraftstoffen.
Europäische Norm EN 589
Diese Regelung DIN EN 589 gewährleistet und regelt die Qualität von Flüssiggas bzw. Autogas.
Förderung
Von der Bundesregierung in Deutschland wird das Autogas bis zum Jahr 2018 mit einem niedrigen Mineralölsteuersatz gefördert. Unternehmer können im Rahmen des ERB-Umweltprogramms zinsgünstige Kredite beantragen. Zudem können sie auch steuerliche Vorteile genießen.
Füllstutzen
Diese Füllstutzen werden für das Betanken von Autogas verwendet. Der Füllstutzen befindet sich am tank und ist auch mit einer Überwurfmutter montiert, die zum Aufnehmen der Zapfpistole dient.
Gasabsperrventil
Unter einem Gasabsperrventil versteht man das Sicherheitsventil, das dafür sorgt, dass die Gaszufuhr gestoppt wird. Das geschieht beispielsweise bei einem Unfall. Das Ventil sitzt zwischen Motor und Tank.
Gasleitung
Das Gas gelangt durch diese Leitung vom Tank zum Motor. Für diesen Vorgang dürfen ausschließlich nur Präzisionsstahlrohre oder Kupferrohre mit einer ausreichenden Stärke und Festigkeit verwendet werden. Es dürfen auch nur Leitungen, die mit einem transparenten PVC-Schlauch ummantelt sind, verwendet werden. Um einen Betriebsdruck von mindestens 0,1 bar und einer Temperatur von 100 Grad Celsius zu erzeugen, müssen die Verbindungsschläuche zwischen Mischgerät und Verdampfer-Druckregler geeignet sein. Diese Gasleitungen dürfen nicht im Fahrgastraum oder im Führerhaus verlegt werden.
LPG
Diese Abkürzung steht für Liquified Petroleum Gas. Das ist ein Flüssiggas, das unter einem Druck von mindestens 10 bar flüssig wird.
LPI-Anlagen
Unter LPI-Systemen versteht man auch Liquid Propane Injection und diese wird auch in modernen Einspritz-, Turbo- und Lean-burn-Motoren verwendet. Dabei bleiben aber alle ursprünglichen Motoreigenschaften erhalten. Das Autogas wird dank des Systems in den Ansaugkrümmer nicht mehr in verdampfter, sondern in flüssiger Form eingespritzt. Das Autogas verdampft dabei, was eine kühlende Wirkung im Ansaugkrümmer erzielt. Dieses System sorgt für einen besseren Füllungsgrad des Zylinders und somit auch zu einer höheren Motorleistung.
Mischgerät
Dieses Gerät liegt zwischen Luftfiltergehäuse und Vergaser und hat eine ca. 1cm dicke Aluminiumplatte bzw. einem Aluminiumtrichter. Die Vergasereinführung, der Mischaufsatz und die Luftfiltereinrichtung sind die drei Varianten der Gaszufuhr zum Motor. Das Gas gelangt vom Verdampfer-Druckregler ins Mischgerät und beim Wiederaustritt wird das Gas durch die strömende Luft mitgerissen, die angesaugt wird.
Monovalenter Gasantrieb
Darunter versteht man Fahrzeuge, die ausschließlich mit Gas angetrieben werden. Meist werden Nutzfahrzeuge, Lkws oder Busse mit Gas betrieben. Pkws sind eher eine Ausnahme.
OEM-Fahrzeuge
Unter OEM-Fahrzeuge (original equipment manufacturer) versteht man Fahrzeuge, die ab Werk auf Autogas umgerüstet sind. Einige Hersteller bieten das bereits an, aber jährlich werden es immer mehr.
Rohrbruchventil
Ein Rohrbruchventil ist ein Ventil, das die Gasleitung dann abriegelt, wenn ein Rohrbruch vorliegt. Somit wird kein Gegendruck erzeugt.
Tank
Den Tank gibt es in verschiedenen Größen, von 35 bis zu 120 Liter Fassungsvermögen. Der Tank ist druckfest und besteht aus 3,5 mm dicken Stahl. Das Autogas wird bei einem Druck von 5 bis 15 bar aufgenommen. Das Autogas wird gelagert bei einem Druck von 5 bis 8 bar. Der Gastank ist bei Pkws meist im Kofferraum verbaut, da dieser platzsparend ist.
Tankstellen
Das Tankstellennetz für Autogas erweitert sich von Jahr zu Jahr. Derzeit zählt man über 30.000 Tankstellen in Europa und das spricht für einen enormen Ausbau an Autogas-Tankstellen. Für ca. 13000 Euro können sich Flottenbetreiber ihre eigene Gas-Tankanlage auf den eigenen Hof stellen. Im Vergleich zu allen anderen Tankstellen ist die eigene Tankanlage wesentlich günstiger, da verschiedene Maßnahmen für Boden- und Grundwasserreinigung nicht erfolgen müssen.
Teilsequenzielle Autogasanlagen
Bei dieser Art Gasanlage bläst ein elektronisch gesteuertes Dosierventil das Gas in den Ansaugstutzen. Somit wird der Leistungsverlust vermieden, da keine Querschnittsverengung im Stutzen montiert ist. Diese Anlage kann auch bei älteren Modellen eingebaut werden.
TÜV-Mustergutachten
Das TÜV-Mustergutachten ist dafür gedacht, dass die Umrüstung auf Autogasbetrieb bei allen Fahrzeugen vereinfacht wird.
Umrüstung
Die Verbrennung des Autogases ist vergleichbar mit dem Benzinverbrennungsmotor. Somit eignet sich das Autogas hervorragend für Ottomotoren. Die Umrüstung braucht keine mechanischen und technischen Veränderungen am Motor und sollte auch nur in Fachwerkstätten vorgenommen werden. Die Kosten beim Pkw liegen bei ca. 1500 bis 3500 Euro. Bei Nutzfahrzeugen muss man mit Kosten zwischen 12800 und 20500 Euro rechnen.
Überdruckventil
Unter einem Überdruckventil versteht man das Sicherheitsventil, das direkt am Tankbehälter verbaut ist. Das Ventil hat die Aufgabe, dass bei Überdruck das Ventil geöffnet wird. Somit kann das Gas über den Entlüftungsschlauch ins Freie geleitet werden und den Druck abbauen.
Venturi Autogasanlage
Im Prinzip ist dieses System, wie die Autogasanlage. Der eigentliche Unterschied liegt darin, dass die Durchflussmenge mechanisch mit der Stellschraube geregelt wird. Katalysator-Motoren werden geregelt über den Schrittmotor, dieser funktioniert meist elektronisch. Bei diesem Verfahren werden die Ausgangssignale von Drehzahlgeber, Lambdasonde und Drosselkappe verarbeitet.
Verdampfer
Mithilfe des Verdampfers kann das flüssige Gas unter Erwärmung verdampfen. Dadurch wird der Druck reduziert und die Gasmenge, die benötigt wird, kann für alle Lastenbereiche des Motors gesteuert werden.
Vollsequenzielle Autogasanlagen
Diese Art von Anlage entspricht der Abgasnorm 4 und verfügt über ein Dosierventil pro Zylinder. Dabei wird die Einblasdauer für das Gas anhand der Einspritzdauer unter Benzinbetrieb berechnet. Anstatt von Benzindüsen sind bei der vollsequenziellen Autogasanlagen Gasdüsen montiert. Diese Umrüstung kann nur vorgenommen werden, wenn eine sequenzielle oder gruppensequenzielle Benzineinspritzung vorhanden ist.
Zapfpistole
Alle Zapfpistolen sind mit einer Art Überwurfring versehen. Diese sind mit dem Gewinde am Füllstutzen vom Tankbehälter verschraubt. Das komplette Tanksystem ist abgedichtet und absolut emissionsfrei im Gegensatz zum Tanken von Benzin.
Zapfsäule
Die Zapfsäule von Autogas verfügt über eine Anzeige von Literabgabe und Literpreis und sie verfügt über eine Zapfpistole.
Mehr Informationen zu Autogas bzw. LPG aus dem Netz:
Autogas-Info - Themen: Umbau bzw. Umrüstung; Kostenaufstellung; Technik uvm.
http://www.meine-auto.info/alternative-kraftstoffe/autogas.html
Autogas in Wikipedia, mit viel Wissen rund um das Gas und die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten
http://de.wikipedia.org/wiki/Autogas
Autogas Forum http://www.autogas-forum.info/
